Aquarell: Eine Person mit zwei Hunden blickt auf einen Weg durch die Landschaft

„Tiere sprechen nicht mit Worten, aber sie berühren das Herz auf eine Weise, die keine Sprache erreichen kann.“

Tiergestützte Elemente

Meine beiden Hündinnen Lotte und Luna begleiten nicht nur meinen Alltag, sondern auch meine therapeutische Arbeit. Lotte ist bereits fertig ausgebildete Therapiebegleithündin und Luna noch in Ausbildung (Österreichischer Berufsverband der Hundetrainer und Verhaltensberater, ÖBdH).

Die Therapiebegleithündinnen Lotte und Luna sitzen im Schnee an einem Flussufer

Was Hunde bewirken können

In unseren Praxiseinsätzen habe ich immer wieder erlebt, wie feinfühlig Hunde auf Stimmungen reagieren und wie unterstützend ihre ruhige, wertfreie Präsenz sein kann. Gerade in schwierigen Momenten können sie Halt geben – häufig auf eine Weise, die Worte nicht erreichen.

Manchmal schenken sie uns etwas, von dem wir vorher gar nicht wussten, dass wir es brauchen: ein Gefühl von Sicherheit, ein Lächeln, einen Anker im Hier und Jetzt.

So kann es aussehen

Bei Interesse biete ich Psychotherapie im Freien an weniger belebten Orten an, bei der uns eine der beiden Hündinnen begleiten kann.

Walking Therapy

Psychotherapie in Bewegung – gemeinsam unterwegs in der Natur, mit einem Hund an unserer Seite.

Ruhige Sitzung im Park

Eine Sitzung im Grünen, bei der der Hund einfach dabei ist und mit seiner ruhigen Präsenz unterstützt.

Aktive Einbindung

Für Menschen, die gezielt an kognitiven oder motorischen Fähigkeiten arbeiten möchten, und für Kinder, denen ein spielerischer Zugang hilft, kann Lotte aktiv und strukturiert eingebunden werden.