
„Nicht jeder Umweg ist ein Irrweg.“
Methode & Schwerpunkte
Verhaltenstherapie
Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes, vielfach bewährtes Verfahren. Sie geht davon aus, dass Gedanken, Gefühle, Körper und Verhalten eng zusammenhängen. Gemeinsam erkennen wir belastende Muster, entdecken Ihre Stärken und Ressourcen (neu) und entwickeln Schritt für Schritt stimmigere Wege im Alltag.
Therapeutischer Prozess
Gemeinsam schaffen wir einen wertschätzenden Raum, in dem Ihre innere Kraft ebenso Platz hat wie Ihre Verletzlichkeit. Die Methoden sind evidenzbasiert und individuell zugeschnitten. Dauer und Sitzungsfrequenz stimmen wir transparent und fortlaufend miteinander ab.
Therapeutische Leistungen
Mein Angebot richtet sich an Erwachsene, Kinder und Jugendliche – auf Deutsch oder Englisch. Eine Diagnose ist nicht nötig: Ich begleite Sie auch, wenn Sie das Gefühl haben, „irgendwie festzustecken“ oder „alles wird zu viel“.
Meine Schwerpunkte
Hier bringe ich durch meine bisherige Praxis- und Forschungstätigkeit besonders umfangreiche Erfahrung mit.
Neurodivergenz
ADHS und Autismus-Spektrum: Konzentration, Impulsivität und Alltagsherausforderungen ebenso wie soziale Interaktion, Reizverarbeitung und nonverbale Kommunikation.
Beziehungen & Familie
Konflikte in Beziehungen, Einsamkeit, Kinderwunsch, Schwangerschaftsabbruch und ungewollte Beziehungsmuster.
Stress & Burnout
Chronische Überforderung, Erschöpfung, fehlende Erholung und Schwierigkeiten bei der Abgrenzung – im Beruf, in der Ausbildung oder im Familienalltag.
Weitere Themen
Darüber hinaus begleite ich Sie bei einem breiten Spektrum an Anliegen – unter anderem:
Ängste, Sorgen & Anspannung
Soziale Ängste, Panikattacken, Phobien, laufende Nervosität und übermäßiges Sich-Sorgen-Machen.
Depression, Erschöpfung & Stimmung
Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, starke Selbstzweifel und das Gefühl innerer Leere.
Körper, Sport & Essen
Belastete Beziehung zu Essen, Körper, Sport und Gewicht sowie starkes Kontroll- oder Schamgefühl. Auch: (chronische) Erkrankungen bzw. körperliche Beschwerden.
Lebenskrisen & herausfordernde Lebensphasen
Umbrüche, Verlust, Trauer, Umgang mit körperlichen Erkrankungen und die Suche nach Orientierung und Sinn.
Schlaf & Psychosomatik
Schlafstörungen, körperliche Beschwerden ohne medizinischen Befund.
Selbstwert & Identität
Wahrnehmung eigener Bedürfnisse, Grenzen setzen, Perfektionismus, geringes Selbstvertrauen und Identitätsfragen – auch rund um sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität
Sucht
Problematischer Umgang mit Alkohol, Substanzen, Medien oder bestimmten Verhaltensweisen.
Zwangsstörungen
Belastende Gedanken und wiederkehrende Handlungen oder Rituale, die den Alltag einschränken.
Zyklus & Frauen*gesundheit
Belastungen rund um Zyklusstörungen wie PMS, Endometriose oder Amenorrhoe sowie Kinderwunsch und Schwangerschaft.
